Licht für die Fahrzeugaufbereitung

In unserer eigenen Aufbereitungswerkstatt haben wir bereits viel ausprobiert. Am wichtigsten hat sich für uns eine gute Raumausleuchtung erwiesen. Daher sind dort rundum Leuchtstoffröhren angebracht, die ein optimales Umgebungs- und Arbeitslicht schaffen. Die Swirl- und Hologrammkontrolle führen wir lieber mit einer Kopflampe oder einem Lightpen durch. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass LEDStahler die Kratzer teilweise überblenden.

Für uns ist das optimale Setup:

- je eine Leuchtstoffröhre auf KFZ-Fensterhöhe und Höhe der unteren Türkante

- drei Röhren an der Decke entgegen der Standrichtung des Fahrzeuges: Heckdeckel, Dach, Motorhaube

- je eine Röhre (etwas tiefer hängend) an Front und am Heck

- (Optional) an allen vier Ecken Warmweisse HQI Fluter oder Halogenlampe (Lichtfarbe der Sonne)

- (optional) ein mobiler Strahler, verzugsweise Akku (50W "China-LED oder Scangrip Multimatch Strahler)

- Kopflampe und Swirlpen

- Alle Röhren sind sog. Tageslichtröhren mit 5300 K - 6500 K. Bei der Verwendung von HQI Flutern empfiehlt sich eher 6500 K